Das Team der Beratungsstelle


Die Psychologinnen der Beratungsstelle verfügen über einen fundierten Erfahrungshintergrund − sowohl durch die Beratung der Eltern als auch über die Fortbildung der Erzieher. Durch die Zusammenarbeit mit den Kindertagesstätten fließen praktische und theoretische Sichtweisen ein. Gerade diese Verbindung ist für die Beratung und Planung von Fördermöglichkeiten äußerst wertvoll, da die Psychologinnen mit dem Alltag in den frühkindlichen Bildungsinstitutionen bestens vertraut sind. Die Beratungsstelle der Stiftung ist spezialisiert auf Beratung und Testung von Kindern und Jugendlichen im Alter von 3 bis 16 Jahren.

Ziel von Beratung, Testung und abschließenden Gutachten ist eine Einstellungsveränderung zum hochbegabten Kind: Eltern und Erzieher sollen die Verhaltensweisen der Kinder besser verstehen. Und sie bekommen das Rüstzeug, die Besonderheiten ihres Kindes an die Kindertagesstätte oder die Schule zu kommunizieren. Dies führt zu einer zielgerichteten individuellen Förderung, die sich nicht nur in den Leistungen des Kindes niederschlagen soll. Dem Kind muss das Entfalten seiner Potenziale vor allem deshalb ermöglicht werden, damit es zu einer glücklichen und selbstbewussten Persönlichkeit heranreifen kann. Auch eine vorzeitige Einschulung kann in bestimmten Fällen die richtige Entscheidung sein. Die Schullaufbahn soll geebnet und Fehlentscheidungen vorgebeugt werden.

Das Team der Beratungsstelle bilden die Psychologinnen

Öffnet internen Link im aktuellen FensterDr. Isabel Vöhringer (Leitende Psychologin)
Öffnet internen Link im aktuellen FensterUlrike Rebstock,

Öffnet internen Link im aktuellen FensterLaura Körber und
Öffnet internen Link im aktuellen FensterChristine Kasper (in Elternzeit)

Neben der Beratung kann das Team auch für Vorträge, Präsentationen oder Workshops zum Thema integrative Begabtenförderung angefragt werden.